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    Anerkennung und Anrechnung sind für die konsequente Umsetzung der Bologna-Reform essentiell. Daher fordert die BuFaK WiWi die Hochschulen auf individuelle Bildungsbiografien und diverse Lebenswege im Sinne der sozialen Mobilität und des lebenslangen Lernens zu ermöglichen und zu unterstützen. Insbesondere sollten Studierende in die Planung, Umsetzung und Evaluierung einbezogen werden, Kompetenzorientierung sollte als Grundsatz und Voraussetzung dienen. Dazu sollten klare Verantwortlichkeiten im Prozess defniert werden und das Topmanagements der Hochschulen in die Pflicht genommen werden.

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Willkommen! Wir sind die BuFaK WiWi!

Die BundesFachschaftenKonferenz WirtschaftsWissenschaften (BuFaK WiWi) ist die demokratisch legitimierte Vertretung aller Studierenden der wirtschaftlichen Fakultäten Deutschlands. Dabei sind wir der größte aktive Zusammenschluss von ca. 800.000 Studierenden. Davon treffen sich ca. 250 Deligierte seit 1977 (fast) jedes Semester zur Diskussion und dem Erarbeiten von gemeinsamen Positionen und der deutschlandweiten Vernetzung von ehrenamtlich engagierten Studierenden.

Wir arbeiten für:

Mehr studentische Beteiligung!

Die studentische Beteiligung ist in allen Hochschul- und hochschulnahen Gremien unabdingbar. Dies muss mit einer ausgewiesenen Parität in den Landeshochschulgesetzen verankert werden. Das bedingt auch eine ausreichende Ausstattung von studentischen Initiativen, Interessenvertretungen und Gremien. Erst mit erfolgreicher Beteiligung der Studierenden wird die Ausbildung von akademischen Fachkräften nachhaltig verbessert!

Verbesserte Hochschullehre!

Die Verbesserung der Hochschullehre ist von zentraler Bedeutung für Studierende. Dazu ist zunächst eine umfassende Qualitätssicherung durch Evaluationen sowie die Akkreditierung aller Studiengänge notwendig. Die Ergänzung der Hochschullehre durch innovative digitale Formate sowie die Digitalisierung der Verwaltung ist nicht erst seit Covid-19 unabdingbar. Darüber hinaus setzen wir uns für den Erhalt der Wissenschaftlichkeit in Studiengängen sowie deren konsequente Internationalisierung ein und sprechen uns gegen die Exzellenzinitiative aus.

Optimierte Studienbedingungen!

Das Ziel einer jeden Hochschule und einer jeden Landesregierung muss es sein, das Studieren bestmöglich zu unterstützen. Dazu passen keine kostenpflichtigen Zulassungstest, erschwerte Masterzulassungen oder eine Anwesenheits- bzw. Attestpflicht. Es ist elementar, dass das Studium flexibel gestaltet, die Hochschulen/Studierendenwerke ausreichend finanziert und die Finanzierbarkeit des Studiums gewährleistet wird. Dabei dürfen die Umstände der Studierenden nie zum Nachteil werden.

Hier finden Sie unsere Positionen im Detail.

Jedes Semester in einer anderen Stadt!

Vorstellung Ausrichter, Lob und kurze Infos. Und das Klassische Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

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Informationen für Teilnehmende

Aktuelle Neuigkeiten

705, 2021

Wir sprechen mit – Katrin Staffler (MdB)

Katrin Staffler wurde für die Union in den Bundestag gewählt, nun ist er zu Gast im Interview mir Anne (BuFaK Sprecherin) und Ken (BuFaK Sprecher). Dabei werden aktuelle Themen die Universitäten und Studierende betreffen behandelt. https://www.youtube.com/watch?v=E8pMq3AUd2M  

205, 2021

Anrechnung und Anerkennung

Anerkennung und Anrechnung sind für die konsequente Umsetzung der Bologna-Reform essentiell. Daher fordert die BuFaK WiWi die Hochschulen auf individuelle Bildungsbiografien und diverse Lebenswege im Sinne der sozialen Mobilität und des lebenslangen Lernens zu ermöglichen und zu unterstützen. Insbesondere sollten Studierende in die Planung, Umsetzung und Evaluierung einbezogen werden, Kompetenzorientierung sollte als Grundsatz und Voraussetzung dienen. Dazu sollten klare Verantwortlichkeiten im Prozess definiert werden und das Topmanagements der Hochschulen in die Pflicht genommen werden. Zum Positionspapier

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